Reiki III
Reiki -Grade
Bereits mit dem 1. Grad, der meist an einem Wochenende gelehrt wird, kann man sich und anderen die Hände auflegen.
Um den 1. Reiki-Grad zu erreichen, lernt man in erster Instanz zwei Formen des Händeauflegens:
1. „Die Eigenbehandlung“ (man hat die Möglichkeit sich selbst immer und überall Reiki zu geben), und 2. die „Ganzbehandlung“. Zusätzlich lernt man etwas über die Reiki-Geschichte, in der die Lebensregeln erläutert und Fragen beantwortet werden können. Je nach persönlicher Arbeitsweise/Einstellung des Reiki-Meisters wird auch auf Hintergründe von Krankheit und Heilung eingegangen, obwohl diese Zusammenhänge zum Verständnis von Reiki nicht unbedingt notwendig sind. Andere Reiki-Gelehrte, legen mehr Wert auf Selbsterfahrung und geben den Teilnehmern mehr Spielraum, emotionale Muster aufzuarbeiten. Das Wichtigste ist in jedem Fall, dass Reiki in den Kursen auch angewandt wird.
Mit dem 2. Grad erhält man die Möglichkeit, den psychischen Bereichen gezielt Reiki zu geben. Zudem lernt man, Reiki zu abwesenden Personen zu schicken, das sogenannte “Fern-Reiki “. Die Möglichkeit, Fern-Reiki zu schicken, klingt sehr unwahrscheinlich. Es ist jedoch millionenfach erprobt und durch Aussagen von Hilfesuchenden bestätigt worden.
Mit dem 3. Reiki Grad wird man “Reiki-Meister”, oder auch “Reiki-/Lehrer” genannt. Durch einige Abänderungen der anfänglichen Überlieferung / Erzählung kann es hier auch zu weiteren Unterteilungen kommen, die nun entsprechend gelehrt werden können. Wer Reiki-Meister der klassischen Art ist, kann andere Menschen in den ersten, zweiten und in den Meister-Grad einweihen. Die Ausbildung zum Reiki-Meister ist nicht einheitlich geregelt und wird von Meister zu Meister äußerst unterschiedlich gehandhabt.